Profilplastik

Po-Modelierung und Straffung

Viele Menschen hegen mittlerweile den Wunsch, ein schönes Gesicht zu besitzen oder jugendlicher auszusehen. Nicht immer muss dieser persönliche Wunsch einer übersteigerten Eitelkeit entspringen. Viele vermeintliche Schönheitsfehler oder auch die immer voranschreitende Alterung der Haut bewirken bei vielen Menschen durchaus eine Beeinträchtigung ihrer Lebensfreude. Ästhetik ist hier gleichbedeutend mit Lebensqualität. Es kann unter Umständen eine Depression auftreten, aber auch berufliche Schwierigkeiten können auftreten. In diesem Fall kann die plastische Chirurgie für jeden Betroffenen Abhilfe schaffen.
Jeder kann sich ganz individuell von einem fachkundigen Arzt beraten lassen. Hier gibt es dann hilfreiche Informationen, und es sollte geklärt werden, was als störend empfunden wird. Dann werden die unterschiedlichen Vorgehensweisen und Möglichkeiten der Profilplastik besprochen, und der Arzt wird dem Patienten einige Vorschläge unterbreiten. Das Endergebnis der Operation sollte immer ein normales und harmonisches Gesicht sein.
Eine gravierende Fehlstellung des Kiefers, die in der Medizin als Dysgnathie bezeichnet wird, kann mit der Profilplastik entscheidend korrigiert werden. Hier sind Nase und Kinn betroffen, die über das Aussehen entscheiden. In einzelner Weise müssen sie die Form des Gesichtes vollenden und sich entsprechend integrieren, so dass ein ansprechendes Bild vermittelt wird. Der Bereich des Kinns ist möglicherweise sehr stark zurückliegend. Es wird dann als fliehendes Kinn bezeichnet. Aber auch ein vorstehendes Kinn kann störend wirken. Hier ist es ratsam, dem Gesichtsprofil eine ästhetische und harmonische Gesamtform zu verleihen. Auch eine nicht schön geformte Nase ist mit der plastischen Chirurgie behandel- und korrigierbar. Oftmals werden diese einzelnen Operationen zusammen durchgeführt, beziehungsweise miteinander verbunden. Gegebenenfalls können sie auch zur gleichen Zeit mit einer Korrektur der Dysgnathie verbunden werden.
Diese Operationen werden grundsätzlich unter einer Vollnarkose durchgeführt. In der Regel ist ein stationärer Aufenthalt von etwa zwei bis drei Tagen erforderlich. Der Patient erholt sich recht schnell von dem Eingriff, und das Ergebnis der Korrekturen bleibt lebenslang bestehen.