Intimchirurgie beim Mann

Po-Modelierung und Straffung

Der Intimbereich wird vor allem von Frauen immer wieder als eine besonders attraktive Stelle des männlichen Körpers angesehen. Jedoch kommt es nicht selten zu Unstimmigkeiten im Intimbereich. Diese Unstimmigkeiten führen oftmals zu physischen Beschwerden. Darüber hinaus kann es auch zu einer psychischen Belastung kommen. In diesen Fällen wird von den betroffenen Männern relativ häufig die Durchführung eines kosmetischen Eingriffs in Erwägung gezogen. Basierend auf dem medizinischen Fortschritt können mittlerweile zahlreiche Unstimmigkeiten im Intimbereich behoben werden.
Einer wachsenden Beliebtheit erfreut sich vor allem die Penisverlängerung. So wird ein großer Penis von vielen Männern als ein Zeichen der Fruchtbarkeit angesehen. Bereits im Jahre 1992 wurde die erste Penisverlängerung durchgeführt. Eine Penisverlängerung kann grundsätzlich nur im Rahmen eines stationären Aufenthalts durchgeführt werden. Alternativ zur Penisverlängerung wird auch immer wieder eine Penisverdickung in Anspruch genommen. Damit der Penis im Anschluss an den Eingriff dicker erscheint, wird dem Patienten körpereigenes Fettgewebe entnommen. Das entnommene Fettgewebe wird während des Eingriffs direkt unter die Penishaut gespritzt. Im Gegensatz zu einer Penisprothese wartet das körpereigene Fettgewebe mit einer guten Verträglichkeit auf. Der Eingriff kann im Rahmen einer Lokalanästhesie durchgeführt werden. Als ein weiterer Bereich der Intimchirurgie wird die Beschneidung angesehen. Eine Beschneidung basiert in den meisten Fällen auf einem religiösen Hintergrund. Nicht selten basiert eine Beschneidung auch auf einer Vorhautverengung. In diesen Fällen kann die Blase des Mannes oftmals nicht vollständig entleert werden. Im Rahmen des operativen Eingriffs wird die Vorhaut entweder ganz oder nur teilweise entfernt. Im Anschluss an den Eingriff muss der Penis regelmäßig in einer desinfizierenden Lösung gebadet werden. Resultierend aus einer Beschneidung kann vor allem die Eichel relativ leicht gesäubert werden. Somit kann ein Auftreten von Infektionen verhindert werden. Auch die Sterilisation fällt in den Bereich der Intimchirurgie. Eine Sterilisation dient in erster Linie dazu, den Samenerguss zu verhindern. Hierfür werden die Samenleiter abgeklemmt.