Gesichtsverdünnung

Po-Modelierung und Straffung

Gesichtsverdünnung: So verschwindet ungeliebtes Volumen
Ein schönes Gesicht ist durch klare Strukturen gekennzeichnet. Doch bei vielen Menschen hält sich die kindliche Fettverteilung auch im Erwachsenenalter. Das hat zur Folge, dass das Gesicht sehr rundlich und damit kindlich wirkt – das Schönheitsideal für einen Erwachsenen sieht allerdings anders aus. Wer unter einem zu voluminösen Gesicht leidet, kann jedoch mit der plastisch-ästhetischen Chirurgie Abhilfe schaffen. Dafür bieten sich verschiedene Möglichkeiten.

Die Fettabsaugung zur Gesichtsverdünnung
Eine Variante ist die Fettabsaugung. Mittels feinster Kanülen durchgeführt, wird überschüssiges Fett aus dem Gesichtsbereich entfernt. Auch eine Fett-Weg-Spritze kann zum Einsatz kommen. Sie wird oft im Bereich von Hals, Wangen oder Kinn genutzt. So werden zu starke Volumina verdünnt oder es kommt zu einer Neustrukturierung der Gesichtsform als solches.

Die Behandlung mit Botox
Eine weitere Variante zur Gesichtsverdünnung ist die Behandlung mit Botulinumtoxin, kurz auch als Botox bekannt. Insbesondere im Wangenbereich kann eine sehr große Muskelmasse auftreten. Diese führt zu einem voluminösen Gesicht, das unschön erscheint. In einem solchen Fall kann Botox in den Muskel gespritzt werden. Dadurch wird der Muskel als solcher geschwächt und die Wangen sehen schmaler und dünner aus.

Die richtige Arztwahl
Da es sich bei beiden Formen der Gesichtsverdünnung um medizinische Eingriffe handelt, sollte in jedem Fall der richtige Arzt konsultiert werden. Ein seriöser Arzt wird keine Behandlung ohne vorheriges Beratungsgespräch durchführen. In diesem werden die Möglichkeiten zur Gesichtsverdünnung aufgezeigt, aber auch die Risiken, die mit den einzelnen Behandlungsmethoden einhergehen. Erst danach sollten Patienten eine Entscheidung treffen, für die sie bei einem seriösen Arzt aber auch eine ausreichende Bedenkzeit erhalten.
Ratsam ist es zudem, vor dem Eingriff Informationen über den behandelnden Arzt einzuholen. Zahlreiche Bewertungen von vorhergehenden Patienten lassen sich im Internet entdecken und sorgen für mehr Transparenz bei der Arztwahl. Zudem sind die Kosten für viele Personen entscheidend, denn die Krankenkassen übernehmen diese in aller Regel nicht. Hier kann ein Vergleich verschiedener Kliniken angeraten sein.